Große Nachhaltigkeitsumfrage von YouGov und SodaStream: Mehr als die Hälfte der Deutschen hält Selbstsprudeln für eine Möglichkeit, den Alltag nachhaltiger zu gestalten

  • Vier von fünf Deutschen wegen Umweltverschmutzung durch Einwegplastikmüll beunruhigt
  • Weit über ein Drittel aller Deutschen findet, Selbstsprudeln ist der Getränkekonsum der Zukunft
  • Kohlensäurehaltige Getränke mit SodaStream zu Hause selbst herstellen reduziert Einwegplastik und erspart lästiges Schleppen

(Frankfurt am Main, Juni 2022) Das Ergebnis ist eindeutig: Die Deutschen sorgen sich um die Umwelt! Das bestätigt jetzt eine repräsentative Nachhaltigkeitsumfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für den weltweit führenden Wassersprudlerhersteller SodaStream durchgeführt hat. Sie stellt fest, dass fast 80 % (79 %) aller Befragten wegen der Verschmutzung unserer Umwelt durch Einwegplastikmüll beunruhigt sind. Dabei fällt auf, dass die Sorge über unterschiedliche demografische Gruppen hinweg groß ist: „Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, single oder vergeben, aus Brandenburg oder aus Bayern – eine deutliche Mehrheit der Deutschen sorgt sich wegen der negativen Auswirkungen von Einwegplastikmüll auf unsere Umwelt. Tatsache ist: Der Zustand unserer Erde geht uns alle etwas an!“, sagt Julian Hessel, Marketing Director SodaStream Deutschland und Österreich: „Immer mehr Menschen erkennen die dringende Notwendigkeit, Einwegplastikflaschen und den damit verbundenen Müll zu reduzieren, und achten daher schon im Alltag auf eine nachhaltige Lebensweise – etwa indem sie ihre Getränke selbst sprudeln.“ Denn mit einem Wassersprudler von SodaStream lassen sich bis zu Tausende Einwegplastikflaschen sparen und somit ein Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Der Trend zu mehr Nachhaltigkeit nimmt dabei immer mehr an Fahrt auf. Denn dass dies der Weg in eine nachhaltigere Zukunft ist, davon ist nicht nur SodaStream überzeugt, sondern auch ein großer Teil der Bevölkerung: Weit über ein Drittel der Deutschen hält Selbstsprudeln für den Getränkekonsum der Zukunft.

Die Studie zeigt: 22 % aller Befragten stimmen dieser Aussage eher zu, 15 % voll und ganz. Außerdem wird darin deutlich, dass man im Norden davon überzeugter ist – in Schleswig-Holstein etwa ist der prozentuale Anteil der Befragten, die Selbstsprudeln als den Getränkekonsum der Zukunft ansehen, mit 21 % am höchsten. Bezogen auf ganz Deutschland, findet darüber hinaus mehr als jeder Zweite, dass Getränke mit einem Wassersprudler selbst zu sprudeln dabei hilft, den Alltag nachhaltiger zu gestalten (55 %) – mehr als der Hälfte der deutschen Bevölkerung ist demnach bewusst, dass sie mit einem Wassersprudler einen Teil zu mehr Umweltschutz beitragen können. Und besonders die jüngeren Generationen, 25- bis 34-Jährige, sind davon überzeugt (63 %). „Das ist ein starkes Ergebnis, das unsere Erfahrung bei SodaStream widerspiegelt“, so der Marketing Director weiter: „Es verdeutlicht, welch großen Erfolg die Kategorie Wassersprudler bislang schon zu verzeichnen hat. Und es zeigt, dass im Hinblick auf den immer stärker werdenden Nachhaltigkeitstrend hier noch enormes Potenzial liegt – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für SodaStream und den Handel.“

Einwegplastik reduzieren für Hälfte aller Deutschen ein Grund, selbst zu sprudeln
Denn mit SodaStream gehören Schleppen und Einwegplastikflaschen der Vergangenheit an – und das ist laut der Umfrage auch für fast alle der Befragten ein Grund, ihre Getränke selbst zu sprudeln: „Die Hälfte aller Deutschen nutzen oder würden einen Wassersprudler nutzen, um die Herstellung von Einwegplastik zu reduzieren. 63 % davon sprudeln ihre Getränke bereits selbst“, erklärt Julian Hessel und ergänzt: „Natürlich wird noch nicht in jedem deutschen Haushalt mit SodaStream selbst gesprudelt. Das klare Ziel für SodaStream ist es daher, immer mehr Verbraucher dafür zu sensibilisieren, dass die Anschaffung eines SodaStream Wassersprudlers einen messbaren Beitrag für die Umwelt darstellt und dass unsere Produkte somit eben nicht nur gut für sie selbst, sondern auch für die Umwelt sind.“ Allein in Deutschland konnten mit den Produkten von SodaStream 2021 auf diese Weise knapp drei Milliarden Einwegplastikflaschen eingespart werden.

Mit SodaStream DUO „precyceln“
Mit der Wassersprudler-Generation DUO von SodaStream trinkt man im Alltag dabei gleich doppelt nachhaltig, denn die DUO ist der erste SodaStream Wassersprudler mit dualem System. Damit lässt sich Wasser erstmals sowohl in einer 1-Liter-Glasflasche als auch in einer wiederverwendbaren, ebenfalls spülmaschinengeeigneten und BPA-freien 1-Liter-Kunststoffflasche sprudeln. Ob zu Hause oder unterwegs – für prickelnde Erfrischung ist so jederzeit gesorgt und man vermeidet doppelt so viele Einwegplastikflaschen, bevor diese überhaupt erst entstehen – Precycling. Mit einem Kohlensäurezylinder von SodaStream lassen sich bis zu 60 Liter Trinkwasser in spritziges Sprudelwasser verwandeln, was umgerechnet etwa fünf bis sechs Wasserkisten oder sechs bis sieben Sixpacks entspricht. Damit gehören Schleppen und Einwegplastikflaschen der Vergangenheit an.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2052 Personen zwischen dem 21.02.2022 und 22.02.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Über SodaStream:

SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der Weltmarktführer seine Produkte in 46 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln Millionen von Haushalten ihre Getränke mit SodaStream selbst. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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